Elbfonds

Polen gilt innerhalb der EU als aufstrebende Wirtschaftsnation. Von diesem Markt wollte auch die Elbfonds Gruppe profitieren und legte die geschlossenen Immobilienfonds Elbfonds Direkt Invest Polen auf, die vorwiegend in Handelsimmobilien investierten.

  • Elbfonds Direkt Invest Polen 1
  • Elbfonds Direkt Invest Polen 2
  • Elbfonds Direkt Invest Polen 3
  • Elbfonds Direkt Invest Polen 5
  • Elbfonds Direkt Invest Polen 7

Neben diesen geschlossenen Immobilienfonds legte die Gruppe auch noch den Windfonds Elbfonds Direkt Invest Polen 8 auf.

Besonders die Investitionen in die Elbfonds Direkt Invest Polen 2,3,5 und 7 verliefen für die ca. 5000 Anleger alles andere als planmäßig. Rund 100 Millionen Euro haben die Anleger in diese Fonds investiert. Die prognostizierten Ausschüttungen wurden jedoch nicht erreicht.

Im Frühjahr 2015 wurde der Geschäftsführer der vier Fondsgesellschaften abgesetzt. Ihm wurden u.a. überhöhte Kaufpreise für die Immobilien, kostspielige Anwerbung von Mietern, undurchsichtige Gebührenabrechnungen und fragwürdige Darlehensvergaben vorgeworfen.

Statt der erhofften Gewinne bei kurzen Laufzeiten der Fonds drohen den Anlegern nun massive Verluste. Allerdings haben die Anleger auch die Möglichkeit, ihre Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen zu lassen. Neben Prospekthaftungsansprüchen kann auch eine fehlerhafte Anlageberatung ursächlich für Schadensersatzansprüche sein.

Im Rahmen einer ordnungsgemäßen Anlageberatung hätten die Anleger umfassend über die Risiken aufgeklärt werden müssen. Geschlossene Immobilienfonds sind keineswegs sichere Kapitalanlagen, sondern bergen einige Risiken. Für die Anleger wiegt das Totalverlust-Risiko besonders schwer. Daher sind Investitionen in geschlossene Immobilienfonds in der Regel auch nicht als Altersvorsorge geeignet. Anleger, die nicht oder nur unzureichend über die Risiken aufgeklärt wurden, können Schadensersatzansprüche geltend machen.

Zu prüfen ist auch ob die Prospektverantwortlichen wegen falscher, unvollständiger oder irreführender Angaben in den Verkaufsprospekten haftbar gemacht werden können.

Zur Überprüfung ihrer Ansprüche und Durchsetzung der Forderungen können sich betroffene Anleger an im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetente Rechtsanwälte wenden.

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