Equity Pictures Medienfonds

Die Equity Pictures GmbH & Co. KG legt seit 2001 vier Medienfonds (Equity Pictures Medienfonds GmbH & Co. KG I- IV) auf, an welchen sich über 4.500 Anleger mit einem Anlagevolumen von etwa 300 Mio. Euro beteiligt haben sollen. Seit dem 28.10.2008 übernahm die Cine Pictures Management GmbH zusätzlich die Komplementärfunktion der Equity Pictures Fondsgesellschaften.

Jetzt könnten den Anlegern der Equity Pictures Medienfonds GmbH & Co. KG Verluste drohen. Neben der Gefahr, hohe Steuernachzahlungen leisten zu müssen, ist unklar, ob die verschiedenen Medienfonds der Equity Pictures Medienfonds GmbH & Co. KG überhaupt einen Erfolg verzeichnen werden. Für die Anleger soll darüber hinaus problematisch sein, dass die Einlage häufig nicht in voller Höhe, sondern lediglich teilweise eingezahlt wurde. Die verbleibende Summe soll in vielen Fällen durch Darlehen finanziert worden sein. Im Handelsregister soll die Eintrag jedoch mit der vollen Einlagesumme erfolgt sein. Für die Anleger könnte aufgrund des Finanzierungskonzepts nun die Gefahr bestehen, den jeweils fehlenden Teil der Einlage nachträglich noch selbst leisten zu müssen.

Sollten Sie Anteile an einem der Equity Pictures Medienfonds GmbH & Co. KG I - IV gezeichnet haben und fühlen sich schlecht beraten, empfiehlt es sich, einen Rechtsanwalt mit der getätigten Fondszeichnung zu betrauen.

Wir von GRP Rainer bieten Ihnen eine umfassende rechtliche Prüfung Ihrer Beteiligung durch unsere im Kapitalmarktrecht tätigen Rechtsanwälte. Unser Ziel ist es, sie unbeschadet aus Ihrer Fondsbeteiligung herauszuführen.

Dazu überprüfen die Anwälte unserer Kanzlei, ob Sie als Anleger im Zuge Ihrer Fondsbeteiligung falsch beraten wurden.

So kommt insbesondere in Betracht, dass der Anleger nicht ordnungsgemäß über Rückvergütungen („Kick-Backs“) informiert wurde, die der Fondsvermittler erhalten hat, obwohl er zur Aufklärung hierüber verpflichtet war. Wird ein Anleger nicht über Kick-Backs aufgeklärt, kann dies nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes einen Schadensersatzanspruch des Anlegers auslösen.

Daneben können Schadensersatzansprüche bestehen, weil der Anleger im Zuge seiner Beteiligung nicht über Risiken, die aus der Fondsbeteiligung erwachsen, aufgeklärt wurde. Auch in dem Verschweigen von Risiken kann ein Beratungsfehler liegen, der einen Schadensersatzanspruch des Anlegers nach sich zieht.

Liegen die Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs vor, treten wir für Sie mit der Gegenseite in Kontakt und kämpfen entschieden für Ihr Recht – außergerichtlich und vor Gericht.

Beachten Sie dabei: Schadensersatzansprüche unterliegen im Regelfall der Verjährung. Zögern Sie deshalb nicht, Rechtsrat einzuholen.

GRP Rainer steht Ihnen in allen Fragen rund um Ihre Fondsbeteiligung kompetent und gern zur Verfügung.

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