GHF Reederei Global Hanseatic Shipping GHS

Die GHF Reederei Global Hanseatic Shipping GHS musste Insolvenz anmelden. Am 05.07.2012 wurde über das Vermögen der Reederei die vorläufige Zwangsverwaltung angeordnet.

Die von GHF vertriebenen Schiffsbeteiligungen, regelmäßig unternehmerische Beteiligungen, wurden bislang wiederholt von der Schifffahrtskrise heimgesucht. Die Schiffsgesellschaften der GHF MS Haneburg und MS Euro Squall mussten bereits Insolvenz anmelden. Das gleiche Schicksal ereilte unter anderem bereits die GHF Fondsschiffe MS Fockeburg und MS Emstor.

Die Schwierigkeiten vieler dieser Schiffsfonds und Flottenfonds sollen insbesondere von den niedrigen Charterraten der Transportschiffe herrühren.

Für die Anleger solcher Schiffsfonds und Flottenfonds kann die Gefahr eines Totalverlustes des angelegten Kapitals bestehen. Die Betroffenen wissen oftmals nicht, ob und wie ihre Beteiligungen noch zu retten sind. Unsere Anwälte beraten sie gerne umfassend über ihre potentiellen rechtlichen Ansprüche. Insbesondere unterstützen wir sie bei GRP Rainer dabei, einen Überblick über die komplexe und komplizierte Thematik zu gewinnen.

Viele der Anleger hätten sich niemals auf eine solche Anlage eingelassen, wenn sie von diesen gravieren Risiken gewusst hätten. Oft sollen sie von ihren Banken falsch beraten worden sein. So sollen sie teilweise nicht über die Rückvergütungen unterrichtet worden sein, die teilweise bei 8 % lagen. Die neuste BGH-Rechtsprechung bestätigt aber, dass Banken dazu verpflichtet sind ihre Rückvergütungsprämien zu offenbaren. Unter diesen Voraussetzungen können die Anleger gute Chancen haben Schadensersatzansprüche geltend zu machen und das von ihnen investierte Geld zurück zu bekommen.

Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird ein kompetenter Anwalt umfangreich und einzelfallbezogen prüfen, ob und gegen wen ihnen Ansprüche zustehen. Insbesondere wird geprüft, ob sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind. Des Weiteren werden unsere Rechtsanwälte bei GRP ermitteln, ob ihre Beteiligung angemessen angelegt worden ist.

Sollten sie als Betroffener, sogar ein Kredit aufgenommen haben, um ihre Beteiligung zu finanzieren, und dadurch einen Schaden erlitten haben, sollten Sie Ihre möglichen Ansprüche umfassend von einem Rechtsanwalt prüfen lassen.

Beachten Sie dabei: Schadensersatzansprüche unterliegen im Regelfall der Verjährung. Zögern Sie deshalb nicht, Rechtsrat einzuholen.

GRP Rainer steht Ihnen in allen Fragen rund um Ihre Fondsbeteiligung kompetent und gern zur Verfügung.

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