Santander SEB Vermögensverwaltungsfonds Total Return Chance

Anleger des Mischfonds Santander (SEB) Vermögensverwaltungsfonds Total Return Chance ( WKN: SEB1AC ) sind derzeit zunehmend verunsichert. Seit seinem Start im Jahre 2008 soll der Mischfonds beinahe stetig von seinem ursprünglichen Wert einbüßen.

Ein Mischfonds ist ein Fonds, der seinerseits wiederum in andere Kapitalanlagen investiert. Hierzu können beispielsweise Aktien und offene Immobilienfonds zählen. So auch im Falle des Mischfonds Vermögensverwaltungsfonds Total Return Chance. Der Fonds soll unter anderem in Aktienfonds sowie in offene Immobilienfonds investiert haben. Dabei sind gerade die offenen Immobilienfonds, welche einst als überaus sichere Anlage galten, mittlerweile zum Sorgenkind der Branche geworden. Problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass der Vermögensverwaltungsfonds Total Return Chance auch in solche offenen Immobilienfonds investiert haben soll, welche mittlerweile geschlossen wurden oder sogar liquidiert werden.

Ursprünglich war das Konzept der Mischfonds aus der Strategie entstanden, durch die Streuung der Investitionen das Risiko hoher Verluste zu minimieren. Auf diese Weise sollten Verluste, die eine Kapitalanlage erleidet, durch die anderen Anlagen aufgefangen werden, sodass für die Investoren des Mischfonds am Ende trotzdem ein Gewinn zu erwarten stünde. Problematisch wird das Konzept jedoch dann, wenn gleich mehrere der Zielanlagen in Schieflage geraten.

Anleger, die nun nicht lediglich abwarten möchten, wie sich der Mischfonds in der Zukunft weiterentwickelt, können die ihnen jeweils zur Verfügung stehenden Handlungsoptionen anwaltlich überprüfen lassen. Eine den Schadensersatz auslösende Falschberatung könnte beispielsweise darin liegen, dass der Anleger im Rahmen des Beratungsgesprächs nicht darüber unterrichtet wurde, dass ein Mischfonds auch geschlossen werden kann.

Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang die Verjährung möglicher Schadensersatzansprüche, die einer Geltendmachung der Ansprüche entgegenstehen kann. Anleger sollten daher nicht zögern, sondern sich zeitnah von einem im Kapitalmarktrecht tätigen Anwalt beraten lassen um etwaige Nachteile zu vermeiden.

Die Rechtsanwälte von GRP Rainer bieten Ihnen eine umfassende juristische Prüfung Ihrer Fondsbeteiligung.

Unsere auf dem Gebiet des Kapitalmarktrechts tätigen Anwälte überprüfen sämtliche in Betracht kommenden rechtlichen Möglichkeiten und Ansprüche und treiben deren Durchsetzung voran – gerichtlich und außergerichtlich.

Betroffene sollten zeitnah von einem Anwalt prüfen lassen, ob möglicherweise die Voraussetzungen von Schadensersatzansprüchen vorliegen. Ansonsten gehen sie das Risiko ein, dass tatsächlich bestehende Ansprüche gegebenenfalls verjähren und nicht mehr durchgesetzt werden können.

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